Es war die Lerche
Heiteres Trauerspiel von Ephraim Kishon

Es war die Lerche

Verona 1623. Julia und Romeo, wohl das bekannteste literarische Liebespaar überhaupt, leben!
Hat Shakespeare den tragischen Ausgang des kurzen Glücks schlecht recherchiert, oder haben sich die Protagonisten seiner Dramaturgie einfach heimlich entzogen?
Dreißig Ehejahre nach der Beinahe-Tragödie jedenfalls ist von zartem Liebesgeflüster und brennender Sehnsucht zwischen beiden nur noch Zank und Zwietracht geblieben. Ihre heftig pubertierende Tochter Lucretia lässt sich von den beiden schon gar nichts sagen.
Schließlich fährt auch noch der Geist des Dichters selbst aus dem Grabe auf, um vermeintlich Ordnung zu schaffen.

Diese fiktive Konstellation legte der israelische Satiriker und Dichter Ephraim Kishon seinem "heiteren Trauerspiel" zugrunde, dessen Komik sich aus dem ewig menschlichen Unvermögen ableitet, seines Glücks dauerhaft zu genießen, weswegen "beim Happy End [...] jewöhnlich abjeblendt" (Tucholsky) wird.
Gewürzt hat Kishon das Ganze mit diversen verbalen Irrlichtern aus Shakespeares gesammelten Werken zu einem hintersinnigen Cocktail mit bitterem Beigeschmack und herb-fruchtiger Säure im Abgang.


Presse:


Fotos:

Fotos der 3. Vorstellung am 24.01.2014 in Langewiesen:

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Fotos: Kay Gürtzig

Fotos einer Probe:

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Besetzung:
Romeo Montague (49):Thomas Otto
Pater Lorenzo (98):Kay Gürtzig
Julia Montague-Capulet (43):Silke-Maria Otto
Lucretia (Julias und Romeos Tochter, 14):Christine Rohrberg
Julias Amme (85):Christine Rohrberg
William Shakespeare:Torsten Sachse
Spielleitung:Thomas Otto, Team
Technik:Matthias Hübner
Soufflé:Stefan Seidel

Aufführungsrechte:

Deutscher Theaterverlag Weinheim


Premiere:
21. November 2013